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Schlagwort: Service

Microsoft Teams: Entra-Authentifizierung für Gruppenchats – Sicherheit und Effizienz vereint.

Ab dem 3. bis 6. November 2025 wird eine wichtige Neuerung weltweit ausgerollt: Bots und Agenten in Microsoft Teams-Gruppenchats können künftig Entra-Berechtigungen anfordern. Was bisher nur in Einzelchats möglich war, wird jetzt auch für Gruppen verfügbar – und das bringt spürbare Vorteile für Sicherheit und Nutzererlebnis.

Die Einführung moderner Authentifizierungs- und Workflow-Funktionen in Gruppenchats bietet zahlreiche Vorteile für Unternehmen und ihre Mitarbeitenden. Verbesserte Sicherheitsstandards, eine optimierte Nutzererfahrung sowie der Wegfall aufwendiger Admin-Prozesse sorgen dafür, dass tägliche Aufgaben effizienter und sicherer erledigt werden können. Praxisnahe Einsatzbeispiele und konkrete Tipps für Entwickler zeigen auf, wie die neuen Möglichkeiten gewinnbringend genutzt werden können.


  • Bots in Gruppenchats können nun gezielt Entra-Authentifizierung anstoßen.
  • Nutzer ohne Teams-App oder Zustimmung erhalten eine klare Aufforderung, die App zu installieren und Berechtigungen zu erteilen.
  • Standardmäßig aktiviert – Admins müssen nichts tun.

Die Neuerung löst gleich mehrere Herausforderungen:

Moderne Authentifizierungs- und Berechtigungsverfahren sorgen für ein deutlich höheres Sicherheitsniveau in der Anwendung. Durch die konsequente Berücksichtigung von Gruppenchats werden potenzielle Schwachstellen geschlossen und sensible Daten besser geschützt. So können sich Unternehmen und Mitarbeitende darauf verlassen, dass ihre Informationen vor unbefugtem Zugriff gesichert sind.

Die neuen Funktionen ermöglichen es Nutzerinnen und Nutzern, alltägliche Aufgaben schneller und intuitiver zu erledigen. Die Integration von Bots und Workflows in Gruppenchats vereinfacht Abläufe erheblich und spart wertvolle Zeit. Das Ergebnis ist eine höhere Zufriedenheit und Motivation im Team, da wiederkehrende Aufgaben automatisiert und effizient abgewickelt werden können.

Dank der optimierten Prozesse gehören umständliche Freigaben durch Administratoren der Vergangenheit an. Teams können eigenständig über die Nutzung neuer Funktionen entscheiden und diese sofort in ihren Arbeitsalltag integrieren. Das reduziert den Verwaltungsaufwand und fördert die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden.

  • HR-Bot in einem Projektteam: Ein HR-Bot kann zum Beispiel in einem Projektteam eingesetzt werden, um Urlaubsanträge direkt im Gruppenchats zu bearbeiten oder Informationen zu Personalrichtlinien bereitzustellen. Dies vereinfacht die Kommunikation mit der Personalabteilung und beschleunigt interne Abläufe.
  • Support-Agent für IT-Probleme: Über einen integrierten Support-Agenten lassen sich IT-Anfragen direkt im Chat erfassen und lösen. Mitarbeitende erhalten so schnell Hilfe bei Problemen, ohne lange auf Rückmeldungen warten zu müssen.
  • Genehmigungs-Workflows: Genehmigungen, zum Beispiel für Rechnungen oder Bestellungen, können direkt im Gruppenchats ausgelöst und bearbeitet werden. Dadurch entfallen komplizierte Freigabewege und der Prozess wird transparent und nachvollziehbar.

Prüft eure Apps sorgfältig: Die Authentifizierungs-Logik muss jetzt auch Gruppenchats berücksichtigen! Wer diese Anpassung versäumt, riskiert Fehlfunktionen oder sogar Sicherheitsschwachstellen. Achtet daher darauf, eure Anwendungen regelmäßig zu aktualisieren und auf Kompatibilität mit den neuen Anforderungen zu überprüfen.

Microsoft 365 Copilot und Chat vereint in Office Apps

Was ist der Copilot-Chat?

Der Copilot-Chat ist eine intelligente Chatfunktion, die direkt in die Office Anwendungen integriert ist. Nutzer können mit der KI im Chat-Format kommunizieren, Fragen zu Dokumenten stellen, Inhalte zusammenfassen, Texte verbessern oder sogar komplexe Aufgaben automatisieren. Bisher war Copilot-Chat vor allem zahlenden Unternehmenskunden und einigen Bildungseinrichtungen vorbehalten. Mit der neuen Regelung öffnet Microsoft die Funktion nun für alle Microsoft 365 Abonnenten.

Kostenfreie Bereitstellung: Was ändert sich für Nutzer?

Der entscheidende Unterschied: Copilot-Chat ist jetzt ohne zusätzliche Kosten in den wichtigsten Office Apps wie Word, Excel, PowerPoint, Outlook und OneNote verfügbar. Nutzer müssen keine gesonderte Lizenz mehr erwerben oder Zusatzpakete buchen. Die Funktion wird schrittweise ausgerollt – das heißt, in den kommenden Tagen und Wochen erhalten immer mehr Anwender das Update direkt in ihren Office-Programmen.

Microsoft setzt damit ein deutliches Zeichen und macht den Zugang zu KI-Unterstützung im Büroalltag niedrigschwelliger als je zuvor. Die Aktivierung erfolgt in der Regel automatisch; ein gesonderter Download oder Installationsaufwand ist nicht notwendig.

Vorteile und Einsatzmöglichkeiten: Wie profitieren Anwender im Alltag?

  • Schnellere Dokumentenerstellung: Mit Copilot-Chat lassen sich Texte in Word strukturieren, zusammenfassen oder umformulieren – auf Zuruf im Chat.
  • Effiziente Datenanalyse: In Excel unterstützt Copilot beim Analysieren, Erklären und Visualisieren von Daten, ohne dass fortgeschrittene Formeln notwendig sind.
  • Kreative Unterstützung in PowerPoint: Präsentationen lassen sich per Chat-Befehl aufbauen, Folieninhalte zusammenfassen oder Designs optimieren.
  • Besserer Überblick in Outlook und OneNote: Der KI-Chat hilft beim Verfassen von E-Mails, Zusammenfassen von Notizen und Priorisieren von Aufgaben.
  • Barrierefreiheit: Besonders für Menschen, die sich mit komplexen Office-Funktionen schwertun, bietet der Copilot eine leicht zugängliche Unterstützung.

Stimmen aus dem Web: Erste Reaktionen, Meinungen und Zitate

Schon wenige Stunden nach der Ankündigung zeigen sich viele Microsoft 365 Nutzer begeistert. In den sozialen Medien wird vor allem die Demokratisierung von KI gelobt: „Endlich ist Copilot für alle da – ein echter Gamechanger für den Arbeitsalltag“.

„Microsoft macht ernst und bringt KI in den Massenmarkt – ohne Aufpreis“

Gleichzeitig gibt es auch kritische Stimmen: Manche Nutzer fragen sich, wie Microsoft den Datenschutz und die Qualität der KI-Antworten sicherstellt. Erste Tests zeigen jedoch, dass Copilot-Chat besonders bei Routineaufgaben und kreativen Prozessen spürbar entlastet und die Produktivität steigert.

Datenschutz

Microsoft 365 Copilot Chat wird kontinuierlich weiterentwickelt und bietet mittlerweile eine starke Integration von Datenschutz- und Compliance-Mechanismen, insbesondere für europäische Nutzer. Die Datenverarbeitung erfolgt überwiegend innerhalb der EU, und Microsoft setzt auf transparente, sichere Prozesse sowie technische Schutzmaßnahmen. Webanfragen, die außerhalb der EU verarbeitet werden, unterliegen strengen Datenschutzregeln und werden nicht für Werbezwecke oder KI-Training genutzt. Damit positioniert sich Microsoft als Vorreiter für sichere und datenschutzkonforme KI-Lösungen im Unternehmensumfeld.

Fazit: Zusammenfassung und Ausblick

Mit der kostenfreien Bereitstellung des Copilot-Chats für alle Microsoft 365 Nutzer setzt Microsoft einen neuen Standard für die Integration von künstlicher Intelligenz in den Büroalltag. Office-Anwender erhalten nun KI-Unterstützung auf Knopfdruck – und zwar ohne zusätzliche Kosten oder technische Hürden. Die ersten Reaktionen aus der Community und den Medien fallen größtenteils positiv aus. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die Nutzung von Office-Anwendungen durch den breiten Zugang zu Copilot-Chat verändern wird. Eines steht fest: Der digitale Arbeitsplatz wird intelligenter, effizienter und zugänglicher denn je.

FAQ

Was ist Copilot-Chat und wie unterstützt er die Arbeit in Microsoft 365?

Copilot-Chat ist eine KI-basierte Funktion, die Nutzerinnen und Nutzern dabei hilft, Dokumente zu erstellen, Daten zu analysieren, Präsentationen zu gestalten und E-Mails oder Notizen effizienter zu verwalten – und das alles direkt im Chatmodus.

Für wen ist der Copilot-Chat besonders nützlich?

Insbesondere Menschen, die sich mit komplexen Office-Funktionen schwertun, profitieren von der barrierefreien und einfachen Bedienung. Aber auch erfahrene Office-Anwender können ihre Produktivität deutlich steigern.

Welche Vorteile bietet Copilot-Chat in Excel, PowerPoint und Outlook?

In Excel erleichtert Copilot beispielsweise die Datenanalyse und Visualisierung ohne komplizierte Formeln. In PowerPoint lassen sich Präsentationen und Designs per Chatbefehl erstellen oder optimieren, während in Outlook und OneNote das Verfassen und Zusammenfassen von Inhalten unterstützt wird.

Ist Copilot-Chat für alle Microsoft 365 Nutzer verfügbar und entstehen Zusatzkosten?

Ja, Copilot-Chat wird kostenfrei für alle Microsoft 365 Nutzer bereitgestellt. Es sind weder zusätzliche Kosten noch technische Vorkenntnisse notwendig.

Gibt es auch Kritik an Copilot-Chat und wie fällt das erste Nutzerfeedback aus?

Einige Nutzer äußern Bedenken bezüglich Datenschutz und Qualität der KI-Antworten. Die ersten Reaktionen und Tests zeigen jedoch eine überwiegend positive Resonanz und heben die Entlastung bei Routineaufgaben sowie die gesteigerte Produktivität hervor.

Wie steht es um Datenschutz und Sicherheit bei Copilot?

Microsoft setzt für Copilot strenge Datenschutz- und Compliance-Mechanismen ein, verarbeitet Daten überwiegend innerhalb der EU und nutzt transparente, sichere Prozesse. Daten, die außerhalb der EU verarbeitet werden, unterliegen besonderen Schutzregeln.

KI trifft SharePoint Online: In 10 Minuten zur genialen FAQ für dein Intranet!

Das neue SharePoint Online Webpart KI FAQ ermöglicht es, in nur wenigen Minuten eine moderne, zentrale FAQ-Seite für das Unternehmensintranet zu erstellen. Mit einer Microsoft 365 Copilot Lizenz kann der Ersteller bestehende Dateien wie PowerPoint, Word oder PDF als Quellen nutzen und daraus automatisch Fragen und Antworten generieren lassen, die individuell bearbeitet und strukturiert werden können. Besonders hervorzuheben ist die Flexibilität, verschiedene Dokumente zu kombinieren und bestehendes Wissen effizient einzubinden. Die intuitive Bedienung, schnelle Umsetzung und die Möglichkeit zur Nachbearbeitung machen das Tool zu einer echten Bereicherung für ein lebendiges Wissensmanagement. 

Erfahrungsbericht der nubit.Experts: SharePoint Online Webpart KI FAQ 

Einführung und Einstieg 

Microsoft SharePoint entwickelt sich stetig weiter und bietet Unternehmen immer neue Möglichkeiten, die Zusammenarbeit und den Wissensaustausch zu optimieren. Mit der Einführung des neuen FAQ-Webparts, das von Microsoft 365 Copilot unterstützt wird, erhalten Organisationen ein leistungsstarkes Werkzeug, um häufig gestellte Fragen zentral und effizient bereitzustellen. Für Entscheidungsträger und Fachanwender im Bereich Microsoft 365 und Digitalisierung eröffnet sich damit eine praxisnahe Lösung, um Informationsflüsse zu verbessern und Supportaufwände zu reduzieren.

Wenn du schon immer mal im Intranet deines Unternehmens eine einfache, aber geniale FAQ-Lösung bereitstellen wolltest, dann ist das neue SharePoint Online Webpart KI FAQ genau das Richtige für dich.

Das neue FAQ-Webpart in SharePoint ermöglicht es, Fragen und Antworten strukturiert auf Seiten einzubinden und so den Zugriff auf relevantes Wissen zu erleichtern. Dank der Integration mit Microsoft 365 Copilot können Inhalte automatisch generiert und aktualisiert werden, was die Pflege deutlich vereinfacht. Für die Praxis empfiehlt es sich, das FAQ-Webpart gezielt auf Intranetseiten oder Projektportalen einzusetzen, um wiederkehrende Fragen zu Prozessen, Tools oder Richtlinien zu bündeln. Ein weiterer Tipp ist, die FAQ regelmäßig zu überprüfen und mit aktuellen Informationen zu ergänzen. Die intelligente Suchfunktion unterstützt Nutzer dabei, schnell die passenden Antworten zu finden. Zudem können Verantwortliche durch die Analyse der meistgesuchten Fragen gezielt Schulungs- oder Informationsangebote entwickeln und so die digitale Kompetenz im Unternehmen stärken.

Die nubit.Experts durften das Ganze in der Preview-Version bereits ausprobieren und nehmen dich gerne mit auf ihren Erfahrungsweg – Schritt für Schritt und ganz entspannt erklärt. 

Voraussetzungen und erste Schritte 

Der Einstieg ist total easy. Zuerst brauchst du natürlich 😎 eine Microsoft 365 Copilot Lizenz – das ist die einzige Voraussetzung für dich als Ersteller. Alle, die später die FAQ lesen oder durchsuchen wollen, müssen keine besondere Lizenz haben. So bleibt der Zugang unkompliziert – schonmal der erste Pluspunkt! 

Das KI FAQ-Webpart einrichten 

Du startest damit, dass du einen neuen Webpart auf deiner SharePoint-Seite anlegst. In der Auswahl findest du dann das KI FAQ-Webpart. Sobald du daraufklickst, wirst du aufgefordert, eine oder mehrere Quellen auszuwählen, aus denen deine FAQ generiert werden soll. Aktuell, in der Preview, stehen dir verschiedene Dateitypen zur Verfügung, wie PowerPoint, Word und PDF. Ziemlich praktisch ist, dass du auch mehrere Quellen gleichzeitig hinterlegen kannst – so bist du nicht auf nur ein Dokument festgelegt, sondern kannst direkt einen kleinen Wissenspool anzapfen. 

Bestehende Inhalte als Quellen nutzen 

Mein Tipp an dieser Stelle: Du musst nicht zwingend neue Dokumente erstellen. Vielleicht hast du bereits Aufzeichnungen, Transkripte von Schulungen oder andere bestehende Inhalte – nutze diese als Basis! Mit Copilot kannst du dir sogar aus verschiedenen Quellen Content generieren lassen. Das spart Zeit und schont die Nerven, denn meistens schlummert das meiste Know-how sowieso schon irgendwo herum. 

Kategorien und Fragen generieren und bearbeiten 

Nachdem du die Quellen festgelegt hast, schlägt dir das System automatisch Fragen vor, die in deine FAQ passen könnten. Natürlich kannst du diese Vorschläge bearbeiten, löschen, neue hinzufügen oder bestehende umformulieren. Je genauer und detaillierter du beim Prompten bist, desto besser werden die Ergebnisse am Ende. Überlege dir also ruhig vorher, ob du zum Beispiel thematische Schwerpunkte setzen willst oder die FAQ nach Kategorien strukturieren möchtest. Je mehr Input du gibst, desto „smarter“ wird dein FAQ später! 

Antworten generieren und FAQ veröffentlichen 

Im nächsten Schritt generiert Copilot – basierend auf deinen Quellen und Fragen – passende Antworten. Auch hier hast du noch einmal die Möglichkeit, alles zu prüfen und anzupassen. Das Schöne: Du kannst alles in Ruhe überarbeiten, bevor du die FAQ veröffentlichst. Erst, wenn du zufrieden bist, klickst du auf „Publizieren“ und schon steht eine neue, zentrale Wissensquelle für das ganze Unternehmen bereit. 

Vorteile und Tipps für die Praxis 

Ein echter Gamechanger ist die Geschwindigkeit: Von der ersten Idee bis zur fertigen FAQ brauchst du oft nur 5 bis 10 Minuten! Gerade Themen wie FAQ werden ja oft ewig vor sich hergeschoben, weil man sich erst Fragen überlegen, Antworten recherchieren, alles verifizieren und schön gestalten muss. Mit dem KI FAQ Webpart und Copilot ist das plötzlich ratzfatz erledigt. 

  • Unser Tipp: Nutze vorhandene Inhalte und sammle sie gezielt in einem Pool, bevor du startest. Das spart Zeit und macht die FAQ am Ende vielseitiger. 
  • Trick: Je präziser deine Prompts sind, umso nützlicher und relevanter werden die generierten Fragen und Antworten sein. Überarbeite die Vorschläge ruhig, bis sie wirklich passen. 
  • Hinweis: Auch wenn das Ganze super schnell geht, lohnt sich ein kurzer Check, ob wirklich alle relevanten Themen und Antworten abgedeckt sind – Qualität vor Quantität! 😉 

Was kann das FAQ-Webpart tun?

Das FAQ-Webpart bietet mehrere Funktionen:

  • KI-gestützte FAQ-Generierung: Generiert automatisch FAQ-Kategorien, Fragen und Antworten basierend auf ausgewählten Dateien.
  • Human-in-the-Loop-Bearbeitung: Inhaltsautoren können Kategorien, Fragen und Antworten überprüfen, bearbeiten, entfernen und neu anordnen, bevor sie die Seite veröffentlichen.
  • Multi-Source-Grounding: Unterstützt mehrere Inhaltstypen (Word, PowerPoint, PDF, Loop und Teams-Meetings), um die Genauigkeit und Relevanz zu verbessern.
  • Konfigurierbare Anzeigeoptionen: Unterstützt verschiedene Layouts (Chevron, Plus/Minus) und ermöglicht es dem Benutzer, das Erweiterungsverhalten anzupassen.

MFA – Multi-Faktor-Authentifizierung in Microsoft365

Die Multifaktor-Authentifizierung bietet Ihnen die Sicherheit, Daten und Ressourcen Ihres Unternehmens bestmöglich zu schützen. 

Ihre Möglichkeiten, MFA anzuwenden, können zwischen den Microsoft365-Lizensierungen variieren. 

MFA über den bedingten Zugriff ermöglicht die Aktivierung mehrerer Faktoren, um den Zugang zu Ihrem Konto unzugänglich für Dritte zu machen.  

Einen Schutz vor Sicherheitsverletzungen, die durch verlorene oder gestohlene Geräte eines Unternehmens entstehen können, bietet MFA ebenfalls, da es 99,9% der Angriffe blockiert. 

Unter den verschiedenen Faktoren, welche auf die Infrastruktur Ihres Unternehmens abgestimmt werden, können Sie sich unter anderem  

  • einen Code an Ihr Mobiltelefon senden
  • einen Biometrie nutzen
  • einen FIDO Key verwenden

vorstellen.

Man unterscheidet in Microsoft365 zwischen drei MFA-Methoden. 

  1. Bis zum 30.09.2025 wird es noch MFA über die Legacy-Richtlinien geben, diese entspricht jedoch nicht mehr den optimalen Sicherheitsmaßnahmen. 
  2. MFA über die Sicherheits-Standards wird ebenso als nicht optimale Lösung empfunden, da es ein vorgefertigtes Konzept ist, welches sich auf kleinere Unternehmen mit niedrigerer Lizensierung bezieht. 
  3. Der bedingte Zugriff bietet aktuell die sicherste MFA. Es werden mehrere Faktoren für Ihren Zugang benötigt, was den Schutz Ihres Unternehmens deutlich fördert. Diese Methode ermöglicht angepasste, komplexe Faktoren für Ihren Zugang, welche nicht durch manipulierte URL oder nachgestellte E-Mails beeinträchtigt werden können.  

MFA über den bedingten Zugriff gilt als sichere Schutzmaßnahme für Unternehmen als auch Nutzer und fordert aus diesem Grund eine Entra ID Premium P1-Lizensierung

Microsoft365 legt einen großen Wert darauf, Ihre Nutzer zu schützen, indem Identitätsschutz angeboten und Sicherheitsverletzungen behoben werden. 

Um Ihre Unternehmensressourcen bestmöglich zu sichern, bieten Ihnen unsere nubit.Experts volle Unterstützung! 

Wir analysieren Ihre aktuelle Infrastruktur, um optimale Faktoren für Ihr Unternehmen zu aktivieren und MFA gezielt für Ihren Schutz einzusetzen! 

Ebenso kontrollieren wir, ob und wie weit MFA in Ihrem Unternehmen implementiert ist und erarbeiten Handlungsempfehlungen für Sie aus. 

Sichern Sie Ihr Unternehmen für die Zukunft und schützen Ihre Nutzer & Ressourcen!

Kontaktieren Sie uns noch heute!  

Zusammenfassung 

Microsoft forciert MFA: Microsoft stellt zum 30.09.2025 die Legacy-Richtlinie für MFA ein und aktiviert automatisch drei eigene Richtlinien-Templates für MFA, die für 90 Tage im Berichtsmodus laufen.  

Was ist Multifaktor-Authentifizierung: Multifaktor-Authentifizierung (MFA) ist eine Methode, um ein Konto mit mehr als einem Faktor, z.B. einem Passwort und einem zweiten Faktor, zu schützen.  

MFA in Microsoft365: Microsoft365 (M365) bietet verschiedene Möglichkeiten, MFA umzusetzen, je nach Lizenzmodell. Die empfohlene Lösung ist der bedingte Zugriff, der eine Entra ID Premium P1-Lizensierung erfordert.  

Wie kann die nubit. helfen?: Die nubit.Experts unterstützen die Kunden dabei, ihre aktuelle Situation zu analysieren und MFA bestmöglich in ihrem Unternehmen zu implementieren.  

Wie Microsoft Defender einen Phishing-Angriff abwehrte – Ein Erfahrungsbericht von den nubit.Experts

In unserem täglichen Geschäft bei den nubit.Experts erleben wir immer wieder, wie essenziell moderne Sicherheitslösungen für Unternehmen sind. Ein aktueller Vorfall verdeutlicht dies eindrücklich: Dank Microsoft Defender konnte ein Phishing-Angriff erfolgreich abgewehrt werden.

Ein Praxisfall aus dem Arbeitsalltag

Vor Kurzem erhielt ein*e Kund*in eine E-Mail mit einem PDF-Anhang und dem Betreff „Auftragsbestätigung“, die an mehrere Postfächer weitergeleitet wurde. Leider klickte ein Benutzer auf den darin enthaltenen Link – ein riskantes Verhalten, das verdeutlicht, wie wichtig Aufklärung und Sensibilisierung für Cybergefahren sind. Doch Microsoft Defender reagierte sofort: Der Angriff wurde gestoppt und das betroffene Konto umgehend gesperrt. In anderen Postfächern erkannte die Lösung die Bedrohung ebenfalls und verschob die E-Mail in die Quarantäne.

Sicherheitsmechanismen von Microsoft 365

Jede eingehende Mail wird in Microsoft 365 einer gründlichen Sicherheitsprüfung unterzogen. Anhänge werden proaktiv gescannt, verdächtige Aktivitäten erkannt und potenziell schädliche Links blockiert – selbst wenn ein*e Benutzer*in zu schnell reagiert, greift das System ein und verhindert größeren Schaden.

Vorteile einer E5-Lizenz

Die E5-Lizenz von Microsoft bietet ein umfassendes Sicherheitsportfolio, das Unternehmen bestmöglich schützt. Zu den wichtigsten Features zählen:

  • Erweiterter Schutz durch Microsoft Defender: Echtzeitüberwachung und präzise Erkennung von Bedrohungen wie Phishing und Malware.
  • Automatisierte Maßnahmen bei Vorfällen: Konten werden bei verdächtigen Aktivitäten sofort gesperrt, um Schäden abzuwenden.
  • Optimierte Zusammenarbeit: Integration von Tools wie Teams und SharePoint – ohne Abstriche bei der Sicherheit.
  • Daten-Compliance und Schutz: Auch bei komplexen Anforderungen bleibt Ihr Unternehmen regelkonform und sicher.

Fazit

Cyberangriffe entwickeln sich rasant weiter – daher ist es unerlässlich, auf starke Sicherheitslösungen zu setzen. Microsoft 365 mit E5-Lizenz schützt nicht nur vor modernen Bedrohungen, sondern ermöglicht auch effiziente und sichere Zusammenarbeit im Team.

Haben Sie Fragen oder benötigen Sie Unterstützung? Die nubit.Experts stehen Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite!

Kontaktieren Sie uns noch heute!

#Microsoft365 #Sicherheit #Defender #E5Lizenzen #Cybersecurity #PhishingSchutz

Wichtige Änderung ab Juli 2025! Microsoft stellt auf das neue Entra B2B-Modell um – So bereiten Sie Ihr Unternehmen optimal vor!

Einführung

Die digitale Zusammenarbeit in Unternehmen entwickelt sich ständig weiter, und damit auch die Sicherheitsanforderungen. Insbesondere die Art und Weise, wie Dokumente und Daten mit externen Partner*innen geteilt werden, ist ein wichtiger Faktor für Datenschutz und Compliance. Microsoft kündigt nun eine gravierende Änderung an, die ab dem 1. Juli 2025 in Kraft tritt: Die bisherigen Freigabelinks mit Einmalcode (OTP) in OneDrive und SharePoint verlieren ihre Gültigkeit. Künftig setzt Microsoft vollständig auf das Entra B2B-Modell – und das bringt neue Herausforderungen, aber auch viele Vorteile für Unternehmen.

Was ändert sich genau?

  • OTP-Freigabe wird eingestellt: Bisher konnten externe Personen mit einem Einmalcode per E-Mail auf freigegebene Inhalte zugreifen – auch ohne eigenes Microsoft-Konto. Diese Möglichkeit entfällt ab Juli 2025.
  • Neues Freigabemodell: Zukünftig ist für den Zugriff auf freigegebene Inhalte zwingend ein Microsoft-Konto erforderlich. Darüber hinaus wird für externe Benutzer*innen die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) verpflichtend.
  • Bestehende Freigabelinks laufen ab: Alle bislang versendeten OTP-Links verlieren mit der Umstellung ihre Gültigkeit. Das heißt: Externe Partner*innen können ab Juli 2025 nicht mehr auf die über diese Links geteilten Dateien zugreifen.

Welche Auswirkungen hat das auf Ihr Unternehmen?

Die Änderungen betreffen alle Unternehmen, die regelmäßig externe Benutzer*innen zu Projekten, Dokumenten oder Teams einladen. Insbesondere folgende Punkte sind zu beachten:

  • Nacharbeit bei geteilten Inhalten: Inhalte, die bislang per OTP-Link geteilt wurden, müssen gegebenenfalls neu freigegeben werden. Prüfen Sie frühzeitig, welche Links betroffen sind und planen Sie die Umstellung ein.
  • Mehr Sicherheit und Kontrolle: Das neue Modell erhöht die Sicherheit beim Teilen von Daten erheblich. Dank MFA und Microsoft-Konto ist sichergestellt, dass wirklich nur berechtigte Personen Zugang erhalten.
  • Höherer Planungsbedarf: Die Umstellung erfordert eine sorgfältige Planung und Information aller beteiligten Personen – intern wie extern. Externe Partner*innen müssen gegebenenfalls bei der Einrichtung eines Microsoft-Kontos unterstützt werden.

Empfohlene Schritte zur erfolgreichen Umstellung

  • Analysieren Sie bestehende Freigaben und identifizieren Sie alle Inhalte, die aktuell noch per OTP-Link geteilt werden.
  • Stellen Sie Ihre Freigabestrategie rechtzeitig auf das Entra B2B-Modell um.
  • Informieren und schulen Sie interne Benutzer*innen sowie externe Partner*innen über die kommenden Änderungen und die erforderlichen neuen Prozesse.
  • Nutzen Sie CheckUps oder Webinare, um Ihr Team auf die neuen Anforderungen vorzubereiten und mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen.

Fazit

Die Umstellung auf das Entra B2B-Modell bringt nicht nur mehr Sicherheit, sondern auch mehr Kontrolle über geteilte Unternehmensdaten. Gleichzeitig bedeutet sie einen organisatorischen und technischen Mehraufwand in der Übergangsphase. Wer jetzt handelt, schützt nicht nur sensible Daten, sondern stellt auch sicher, dass die Zusammenarbeit mit externen Partner*innen künftig reibungslos funktioniert.

Unser Tipp: Beginnen Sie frühzeitig mit der Analyse und Umstellung Ihrer Freigaben. Bei Fragen oder Unterstützungsbedarf stehen wir Ihnen mit einem individuellen CheckUp oder in unserem Webinar zum Thema Oversharing gerne zur Seite.

Kontaktieren Sie uns, bevor der Zugriff verloren geht!

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